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5 Tipps, wie Ihre Mitarbeiter Malware am Arbeitsplatz vermeiden können

5 Tipps, wie Ihre Mitarbeiter Malware am Arbeitsplatz vermeiden können


Eigentlich möchte man meinen, dass die Vermeidung von Malware mit gesundem Menschenverstand kein Thema mehr sein sollte. Weit gefehlt, denn nicht alle Mitarbeiter denken gleich. Selbst mit den besten Sicherheitstools gibt es noch genügend Mitarbeiter, die man nicht davon abhalten kann auf verdächtige Links zu klicken. Wir haben für Sie 5 einfache Tipps, die sie ihren Mitarbeitern geben können, um Risiken zu vermeiden.


1. Wissen, worauf man achten muss


Achten Sie auf Popup Warnungen und Werbung auf Websites. Beide sollen die Benutzer davon überzeugen, auf sie zu klicken und eventuell Malware zu installieren. Ihre Mitarbeiter müssen wissen, dass sie diese Fenster schließen sollten. Einige Anzeigen sind besonders überzeugend, da sie den Benutzern mitteilen, dass ihre Computer mit einem Virus infiziert sind oder dass sie eine Anwendung herunterladen müssen, um ein Problem zu beheben.


2. Anhänge und Links von Absendern, die sich nicht kennen


Mitarbeiter sollten darauf achten, wer ihnen eine Email sendet. Kennen sie den Absender nicht, sollten sie mit dem öffnen von Links und Anhängen grundsätzlich vorsichtig sein. Aber auch bei Emails, die von bekannten Absendern kommen, kann sich Malware verbergen. Siehe auch Phishing. Viele E-Mail-Clients verfügen über Funktionen zum Scannen von Malware, um dieses Risiko zu vermeiden. Ihre Mitarbeiter sollten sich jedoch nicht nur auf diesen Schutz verlassen.


3. Externe Laufwerke scannen


USB Sticks und externe Festplatten können Malware enthalten und auf andere Computer im Büro übertragen. Wir schlagen vor, diese Geräte bei jeder Verbindung mit Computern mit einer Antivirensoftware zu überprüfen. Hardware kann eine Quelle für die Verbreitung von Malware und Viren im Büro sein, daher sollten Ihre Mitarbeiter besonders vorsichtig damit umgehen.


4. Seien Sie vorsichtig bei Phishing Emails


Viele haben von dem nigerianischen Prinzen gehört, der bereit ist, Geld per Post zu schicken, solange eine Person ihre Kreditkartendaten angibt. Phishing-Angriffe werden immer komplexer und kreativer, daher muss klar sein, dass Mitarbeiter eine Email nur dann öffnen sollten, wenn sie den Absender kennen. Selbst dann sollten sie vorsichtig sein, wenn der Inhalt der Nachricht seltsam aussieht – in diesen Fällen wurde der Absender möglicherweise gehackt und sein Email Konto vom Hacker übernommen.


5. HTML für Email deaktvieren


HTML kann Malware-Skripte automatisch ausführen, sobald eine Nachricht geöffnet wird. Wenn HTML deaktiviert ist, verringert sich das Risiko, dass Malware auf Computern installiert wird. Bei einigen Email-Clients ist HTML standardmäßig deaktiviert, oder die IT Administration hat das gemacht. In vielen Fällen ist dies aber nicht der Fall. Dann sollten Ihre Mitarbeiter wissen, dass sie nur Emails in HTML öffnen, wenn der Absender bekannt ist und der Inhalt nicht verdächtig erscheint (siehe auch Phishing).


Das waren sie schon, die 5 Tipps, wie Ihre Mitarbeiter Malware am Arbeitsplatz vermeiden können. Wenn sie sich nicht sicher sind, können sie sich jederzeit bei unserem Experten zum Thema, Philipp Eichhammer melden.

Martin Endres
Martin Endres

Martin Endres ist für den wirtschaftlichen Bereich des Unternehmens zuständig und arbeitet eng mit seinem Backoffice und Auftragsteam zusammen. Er studierte Internationale Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und gründete planet 33 direkt nach dem Studium im Jahre 1998. In seiner Freizeit entspannt er im Sommer beim Segeln sowohl mit der Familie als auch im Regatta-Bereich mit seinem Team. Auch andere Wassersportarten wie Windsurfen, Kiten oder Tauchen begeistern ihn. Im Winter fährt er leidenschaftlich gerne Ski. Er ist aktives Mitglied der Münchner Skilöwen und als Organisator und Sponsor der Münchner Ski Meisterschaften aktiv.